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Pressearchiv

2011

DFV e.V. - Stellungnahme der Fachärzteschaft zum GKV-Versorgungsgesetz - ASV

19.10.2011 Anhörung

Anhörung zum Download

DFV e.V. - Stellungnahme der Fachärzteschaft zum GKV-Versorgungsgesetz - MVZ

19.10.2011 Anhörung

Anhörung zum Download

Regionale Versorgung - nur mit Praxisnetzen

15.09.2011 Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 15.09.2011 zum Download

Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. sieht Ambulante Kodierrichtlinien positiv

Präsident Schroeder: "Aktueller Versorgungsaufwand wird exakt abgebildet"

Pressemitteilung Kodierrichtlinien zum Download

BDU-Präsident Schroeder: "Wir brauchen keinen dritten Sektor"

Urologen dialogbereit über Referentenentwurf zu neuem Versorgungsgesetz

Pressemitteilung Referentenentwurf zu neuem Versorgungsgesetz zum Download

Berufsverband der Urologen wehrt sich gegen unredliche Vorwürfe

09.09.2011 - Presseinformation

Presseinformation zum Download

Immer häufiger Osteoporose bei Männern

24.08.2011 Urologen empfehlen frühzeitige Risikoabklärung und Prävention. Wer bei Osteoporose immer noch von einer typischen Frauenkrankheit nach der Menopause ausgeht, muss umdenken: Von den mehr als acht Millionen Deutschen, die an Osteoporose leiden, sind etwa ein Drittel Männer - Tendenz zunehmend. Die Volkskrankheit des fortgeschrittenen Lebensalters steht eng im Zusammenhang mit dem sinkenden Spiegel an Sexualhormonen.

Pressemitteilung Osteoporose zum Download

Rundschreiben der Ärztegenossenschaft Nord

18.08.2011 Das "(nec) aut idem" - Kreuz ist legal und notwendig

Aut idem Q-Pharm 18.08.2011 zum Download

Sonderbeilage Urologie in der Welt 29.06.2011

Sonderbeilage Urologie in der Welt vom 29.06.2011 zum Download

Artikel aus Facharzt.de von Dr. med. Klaus Günterberg und Dipl.-Ökon. Christian Beer

15.08.2011 - Das Einkommen niedergelassener Ärzte

Artikel Das Einkommen niedergelassener Ärzte zum Download

Urologen legen Positionspapier zur Urologischen Onkologie vor

27.07.2011 Politische Fehlentwicklungen in der Versorgung von Krebspatienten befürchtet. Die Urologen sehen die künftige Versorgung der urologischen Krebspatienten in Gefahr. Mit dem Nationalen Krebsplan hat die Bundesregierung Ziele und neue Strategien zu einer Verbesserung der Früherkennung, Vorsorge und Behandlung von Krebserkrankungen vorgegeben. Die politische Formulierung wünschenswerter Ziele und die Schaffung neuer Strukturen allein führen nach Ansicht der Urologen nicht per se zu besseren Ergebnissen - also Lebensqualität und Überleben - für die Krebspatienten.

Pressemitteilung Positionspapier zum Download

Pressemitteilung Editorial Dr. Schroeder 15.06.2011

Editorial

Nach der vorläufigen Sicherung der Finanzierung in der GKV über das GKV-FinG und das Arzneimittelneuordnungsgesetz (AMNOG) in 2010, leitet das BMG unter der Führung von Daniel Bahr nun eine Neustrukturierung der Versorgung zur Verbesserung der Patientenversorgung für das Jahr 2012 ein: der letzte "Meilenstein" dieser Regierung in Sachen Gesundheitspolitik!

Längst überfällig und ambitioniert ist dieses Unterfangen, wie es von Tag zu Tag deutlicher wird - aber es sind viele Einzelregelungen, die noch kein schlüssiges ordnungspolitisches Konzept für eine bedarfsgerechte Versorgung darstellen. Ob Bedarfsplanung, Selektivvertrag, Honorarreform oder spezialärztliche Versorgung, dieses Eckpunktepapier lässt eine liberale Handschrift vermissen. Die ärztlichen Freiheitsgrade und Leistungsgerechtigkeit drohen, auf der Strecke zu bleiben.

Löst das Versorgungsgesetz die strukturellen Probleme?

Seit langem arbeitet die Politik an einem Versorgungsgesetz, ein Projekt, das Sektorengrenzen wirksam aufbrechen und die fachärztliche Versorgungsebene stärken kann. Aber den Worten müssen Taten folgen.

Der BDU, Mitglied in der Potsdamer Runde, ein Verbund von Versorgerfachärzten (u.a. alle Organfächer), begrüßt neue Strukturen in der Patientenversorgung zum Ausgleich von Versorgungsdefiziten.

Mit der Potsdamer Runde macht sich der BDU dafür stark, dass sich die Wertigkeit der ambulanten wohnortnahen haus-und fachärztlichen Versorgung letztendlich im Versorgungsgesetz wiederfindet. Denn die regionale orthopädische, augenärztliche, urologische usw. Versorgung vor Ort ist genauso unverzichtbar wie die hausärztliche. Dazu erwarten wir Fachärzte vom Gesetzgeber auch die gesetzliche Norm für den Facharzt im § 73 c SGB V der qualifizierten Versorgung.

Unser fachärztlicher Versorgungsauftrag umfasst die fachärztliche Grundversorgung und schließt die spezialisierte fachärztliche Versorgung als fallbezogene Versorgung ein, vorwiegend im Leistungsbereich von Schwerpunkten.

Diesen Referentenentwurf zur spezialärztlichen Versorgung lehnt der Berufsverband in der Version vom 06.06.2011 als zur Zeit völlig untauglich ab: in dieser Form droht eine künftige Fehlversorgung.

Die Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung will der BDU als Nahtstelle verstanden wissen. Spezialfachärztliche Versorgung mit vollständiger Öffnung der Krankenhäuser als "drittem Sektor" lehnen wir ab. Die Zulassung zur Leistungserbringung nach dem Prinzip "wer will, der kann, der darf" konterkariert eine bewährte patientenzentrierte Versorgung, flächendeckend und wohnortnah.

Der BDU favorisiert das Modell der Versorgungsebene, den Behandlungsfall unter dem Kooperationsvorbehalt und der Nutzung der regionalen Ressourcen der niedergelassenen Fachärzte - so die geschlossene Position des Hauptausschusses anlässlich einer Online-Konferenz am 07. Juni 2011. Ergänzend klinische Ressourcen ambulant eingesetzt und nicht alternativ, nach dem Motto "Wettbewerb pur". Dazu sehen wir u.a. den Überweisungsvorbehalt durch den Facharzt als ein geeignetes Steuerungsinstrument. Ansonsten droht ein ungezügelter Wettbewerb um spezialfachärztliche Leistungen in Praxis und Klinik zu Lasten der Patienten. Eine zusätzlich ambulante spezialärztliche Versorgungsebene ist Fehlversorgung, so die einhellige Position von Präsidium, Landesvorsitzenden, Arbeitskreisen und Ausschüssen des Berufsverbandes!

Von den ungleichen aktuellen Rahmenbedingungen einmal abgesehen: Wo bleiben da die versprochenen "gleichlangen Spieße" für Vertragsärzte und Krankenhäuser?

Die Frage: kollektiv oder selektiv in der spezialfachärztlichen Versorgung?

Nur im Qualitäts- oder auch im ökonomischen Wettbewerb?

Nichts anderes ist zur Zeit die duale Finanzierung der Krankenhäuser (Finanzierung der Strukturen durch die Länderkassen; Finanzierung der Behandlungskosten über die Krankenkassen). 5 Prozent Abschlag auf die Vergütung der Kliniken ist geradezu lächerlich, als wenn wir Fachärzte unsere Investitionen/Innovationen mit 5 Prozent annähernd finanzieren könnten. Gleiches Geld für gleiche Leistung ist das nicht!

Gleiche Voraussetzungen, gleiche Bedingungen, dann macht es auch für den BDU Sinn, wettbewerblich die Versorgung zu gestalten.

Noch sind Zweifel, ja Ablehnung angebracht, kennen wir doch den § 116b. Ein Dauerbrenner im Streit zwischen DKG und Vertragsärzten. Im Moment sieht der Berufsverband mehr Risiken als Chancen in diesem Modell der künftigen Patientenversorgung und die niedergelassenen Fachärzte als Verlierer. Dann haben wir auch bei den Fachärzten den Mangel und die Unterversorgung.

Als Präsident dieses Berufsverbandes kämpfe ich für gleiche Wettbewerbsbedingungen und fordere für spezialfachärztliche Versorgung eine Einzelleistungsvergütung in Euro und Cent. Keine Budgetierung, keine Bereinigung aus der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung, gleiche Qualitätsanforderungen für einen definierten Leistungskatalog.

Überweisungsvorbehalt und Kooperationserfordernis müssen so präzisiert werden, dass Chancengleichheit zwischen Vertragsärzten und Krankenhäusern besteht.

Dann unterstützt der BDU eine Neustrukturierung der Patientenversorgung in der Verzahnung ambulant-stationär, sind wir doch im Fachgebiet der Urologie sowohl in der Grund - als auch in der spezialfachärztlichen Versorgung gut aufgestellt. Spezialbereiche wie das ambulante Operieren, die Uro-Onkologie, Andrologie, pschosomatische Grundversorgung, das Gebiet der Teilradiologie und der Labordiagnostik seien hier beispielhaft für eine qualifizierte, wohnortnahe und flächendeckende Versorgung genannt.

Versorgungsbereiche wie "Urologie im Alter" und "Prävention" bestimmen unseren Praxisalltag.

Behandlungspfade mit Schnittstellen zwischen Hausarzt, Urologe, Praxis und Klinik sind uns nicht fremd. Dies gilt insbesondere in der fachgruppenübergreibenden Versorgung unserer urologischen Krebspatienten.

Weitere Ziele in der Neuordnung des Versorgungsgesetzes wie die Anerkennung des Ärztemangels, die Verbesserung einer erlebten Versorgungsqualität, die Steigerung der Attraktivität des Arztberufes (angemessene Vergütung - Freiberuflichkeit - kein Regressrisiko - Abbau von Bürokratie), Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Fort- und Weiterbildung, Kollektivvertrag (Grundversorgung) neben Selektivvertrag (spezialfachärztliche Versorgung) und Förderung der Belegarztversorgung sind vielversprechende Ansätze. Diese gilt es zu unterstützen. Wir Urologen in Klinik und Praxis sehen gemeinsam unsere Versorgungsverantwortung und setzen auf neue patientenzentrierte Versorgungsstrukturen unter der Prämisse der ärztlichen Freiberuflichkeit und Leistungsgerechtigkeit.

Der BDU ist gesprächsbereit und setzt weiterhin auf die Dialogbereitschaft des BMG unter Leitung von Daniel Bahr.

Dr. med. Axel Schroeder, BDU-Präsident

Deutsche Urologen empfehlen Reha nach Prostatakrebs-Behandlung

09.06.2011 Immer wieder fragen betroffene Patienten, ob nach der Behandlung eines Prostatakarzinoms eine Reha notwendig ist. Pauschal lässt sich das kaum beantworten. "Die Entscheidung hängt besonders vom Stadium der Erkrankung ab und damit auch von der Art der Behandlung sowie ihrer unterschiedlichen Folgeerscheinungen", sagt Dr. Axel Schroeder, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V..

Pressemitteilung Reha zum Download

Dr. Axel Schroeder: "Von Überversorgung keine Spur"

09.06.2011 Pressemitteilung von Dr. Axel Schroeder zum Download

TOP-Netze organisieren sich: Netzagentur soll Ärztenetze bundesweit positionieren

TOP-NETZE ORGANISIEREN SICH: NETZAGENTUR SOLL ÄRZTENETZE BUNDESWEIT POSITIONIEREN

 

Berlin, 11. April 2011 – 20 der größten und professionellsten Ärztenetze und Gesundheitsverbünde haben sich mit dem Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, zusammengeschlossen, um Ihre Interessen und Kompetenzen in einer gemeinsamen Netzagentur zu bündeln und sich auf Bundesebene besser zu positionieren. Dazu formierte sich ein Gründungsbeirat, der die Gründungsphase der Netzagentur organisiert und die gemeinsame Unternehmung entwickeln wird. Bereits im Mai wird das Gremium zu einer konstituierenden Sitzung zusammenkommen.

Erstes gemeinsames politisches Ziel ist für die Unterzeichner, dass Ärztenetze und Gesundheitsverbünde den Status von Leistungserbringern im aktuell entstehenden Versorgungsgesetz erhalten. Professionell strukturierte und organisierte Ärztenetze müssen im Sinne einer regionalen effizienzorientierten Versorgung Vertragspartner mit allen Rechten und Pflichten sein können, insbesondere beim Abschluss von Strukturverträgen oder bei der Gründung ärztlich geleiteter Medizinischer Versorgungszentren.

Darüber hinaus begrüßen die unterzeichnenden Netze die in den ersten Eckpunkten des Versorgungsgesetzes formulierte Möglichkeit, von der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung einen regionalen Versorgungsauftrag zu erhalten. Diese müsse im System der Kassenärztlichen Vereinigung umgesetzt werden und trägt nicht zu dessen Schwächung, sondern zur Stärkung, insbesondere auch einer besseren regionalisierten Versorgung, bei. Ein Wegfall dieser Möglichkeit – wie in Teilen der Politik diskutiert – würde die Netzidee und die regionale Integrierte Versorgung um Jahre zurückwerfen.

Weitere Aufgabe der Netzagentur wird der Austausch von netzeigenen Entwicklungen, Dienstleistungen und Produkten sowie Vertrags- und Versorgungskonzepten sein, um schließlich gemeinsam als bundesweiter Anbieter von regionaler Integrierter Versorgung als Vertrags- und Verhandlungspartner für Gesetzliche Krankenkassen und Private Krankenversicherungen auf Augenhöhe aufzutreten. Ziel ist es, durch die Netzagentur als kompetenter und verlässlicher Partner in Erscheinung zu treten, aber auch das durch die Gesundheitspolitik der vergangenen Jahre gestörte Vertrauensverhältnis von Leistungserbringern und Kostenträgen mittel- und langfristig zu verbessern. Die einzelnen Netze und Gesundheitsverbünde bleiben dabei völlig eigenständig.

Der NAV-Virchow-Bund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt.

 

NAV-Virchow-Bund

Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands e.V.

Leiter der Pressestelle: Klaus Greppmeir

Pressereferenten: Julia Bathelt, Thomas Hahn

Chausseestraße 119b

10115 Berlin

Fon: (0 30) 28 87 74 - 0

Fax: (0 30) 28 87 74 - 1 15

presse@nav-virchowbund.de

www.nav-virchowbund.de

Erklärung Gründungsbeirat zum Download

 

 

BDU-Chef Dr. Schroeder fordert Strategiewechsel in der KBV

17.03.2011 Die neue Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) steht nach Meinung von Dr. Axel Schroeder, dem Präsidenten des Berufsverbands der Deutschen Urologen (BDU), vor großen Herausforderungen. "Die Wiederwahl des Vorstandes der KBV zeigt deutlich einen Riss in der Vertreterversammlung und die Chance, künftig einen 3-köpfigen KBV-Vorstand einzusetzen, wurde leider vertan." Presseinformation BDU-Chef Dr. Schroeder fordert Strategiewechsel in der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zum Download

Haus-und Heimbesuche - BDU fordert spezielle Struktur-und Modellverträge

Presseinformation 23.02.2011 Haus-und Heimbesuche zum Download

Berufspolitik - Aktuelle Meldung

06.02.2011 - Der Bayerische Hausärzteverband wird nach Ansicht des zweiten Vorsitzenden von MEDI Baden-Württemberg, Ekkehard Ruebsam-Simon, zwar "in die Historiographie der Ärztebewegung eingehen als mutiger Vertreter der richtigen Sache". Dennoch sei nach der Aktion in Nürberg der Systemausstieg "erst einmal verbrannt". Wie die Ärzteschaft die Geschehnisse in Bayern bewerten und welche Lehren sie daraus ziehen sollte, erläutert er in seinem aktuellen gesundheitspolitischen Kommentar.

Artikel von Herrn Ruebsam-Simon zum Download

2010

Neuer Präsident des Berufsverbands der Deutschen Urologen e.V. initiiert Aufbruchstimmung

Presseinformation November 2010 Neuer Präsident

Interview BDU-Präsident Dr. Axel Schroeder November 2010

Interview mit Dr. Axel Schroeder, BDU-Präsident

Rede Dr. Schroeder November 2010

November 2010 - Vorstandsvorsitzender des Bund der Urologen e.G. Dr. Axel Schroeder (57) wird mit eindeutiger Mehrheit für 4 Jahre zum Präsidenten des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. gewählt.

Die Genossenschaft Bund der Urologen e.G., ein ausgegliedertes Wirtschaftsunternehmen des Berufsverbandes, sendet seinen Vorstandsvorsitzenden in die Führung des Berufsverbandes. Beide Organisationen synergistisch zu führen wird eines der Ziele künftiger Berufspolitik zum Erhalt der Freiberuflichkeit in der Urologie.

Rede Dr. Schroeder November 2010

Pressemitteilung 07. Juni 2010

Bund der Urologen e.G. startet erfolgreich das 1. Urologische Sommerforum Sylt.

In der Woche nach Pfingsten eröffnete der Bund in Kooperation mit dem Verein der Urologen Schleswig-Holstein das 1. Urologische Sommerforum Sylt in Kampen.

100 Teilnehmer aus Praxis und Klinik erlebten ein attraktives Forum für Aktuelles und Studien in der Diagnostik und Therapie der ambulanten Urologie. Die Veranstalter boten ein aktuelles und themenbezogenes Programm, übersichtlich, praxisrelevant mit ausreichend Zeit für Diskussion und Gespräche.

Die Insel Sylt mit dem Kaamp Hüs als Tagungsort überzeugte mit seiner einzigartigen Atmosphäre.

Praxis-und Patientenmangement mit konkreten Konzepten zur Organisation und Wirtschaftlichkeit in der urologischen Praxis/Klinik rundeten das Programm ab.

Teilnehmer und Veranstalter waren sich einig, die Zielrichtung der "Sylter Gespräche" getroffen zu haben, eine Brücke zu schlagen zwischen urologischer Forschung und klinischer Urologie.

Die Vorbereitungen für das 2. Urologische Sommerforum Sylt vom 13.-17. Juni 2011 in Kampen haben begonnen.

Bund der Urologen

Geschäftsstelle

Paul-Klee-Str. 1

67061 Ludwigshafen

Tel. 0621-660030-25

Ludwigshafen/Neumünster, 07. Juni 2010



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